foodlab.hamburg
Werkstätte für Food-Startups mit Coworking-Space, Restaurant und Café (2020)
Sonnenuntergang am Buenos-Aires-Kai.
Das Café auf der oberen Ebene des foodlabs.
Blick entlang der goßen Teppe in den Eingangsbereich.
Das Restaurant von der Gebäudeecke aus gesehen.
Derselbe Blick bei Nacht.
Von der Loungeecke aus kann man den Hafenblick genießen.
Der Coworking-Space mit Blick auf die große Halle.
Blick in den Gemeinschaftsbereich des Coworkings.
Besprechungs- und Konzentrationsnischen im Coworking-Space.
Morgenstimmung im Eingangsbereich des Cafés.
Der Eingangsbereich des Coworking-Spaces.
Das foodlab-Team, in der Mitte Christin Siegemund.
Photo: Brita Plath

Das foodlab-Konzept: Ein Treffpunkt für Kreative und Genießer
Viele Food-Startups haben dasselbe Problem: es fehlt ihnen ein Ort, an dem sie ihre Ideen entwickeln und ausprobieren können, an dem sie sich mit Kollegen austauschen und ihre Gäste bewirten können. Bei allem Ideenreichtum ist dafür die eigene Wohnung irgendwann zu klein.

Um das zu ändern, hat Christin Siegemund die foodlab-Idee entwickelt und schon 2018 mit der Suche nach dem passenden Ort für ihre Vision begonnen.

Ein Glücksfall war, dass wir uns schon zu diesem frühen Zeitpunkt kennengelernt haben. Auf diese Weise konnten wir Christin bei der Auswahl einer Mietfläche begleiten und gleichzeitig prüfen, ob das Raumprogramm in die jeweiligen Räumlichkeiten passt. Mit ein wenig Glück haben wir ziemlich schnell den perfekten Ort für das foodlab gefunden.
Außen: Wind, Wellen und Hafenflair
Das markante Hochhaus 'Watermark' liegt in der HafenCity an der Spitze des Buenos-Aires-Kais. Hier kann man an der Hafenkante flanieren, auf den Sitzstufen verweilen und sich den Hamburger Wind um die Ohren wehen lassen. Der Blick spannt sich vom Graasbrook bis zur Elbphilharmonie in der Ferne.

Die Treppenanlage und der Platz setzen sich im Gebäudeinneren in einem beeindruckend hohen Raum fort, in dem zur Zeit das Herzstück des foodlabs entsteht. Dort – von Restaurant, Café und Coworking aus – wird man in Kürze den atemberaubenden Hafenblick bei jedem Wetter genießen können.
Innen: Im Herzen der Gastfreundlichkeit
Café, Restaurant, Coworking, Fotostudio: ungewöhnlich viele verschiedene Räumlichkeiten finden sich unter dem Dach des foodlabs wieder. Eines eint sie: die Verbindung zur hohen gläsernen Halle, in der sich die Food-Profis und ihre Gäste treffen. Auf der Promenadenebene entsteht dort das Restaurant, auf der oberen Ebene das Café.

Die Räume sind als das gestaltet, was sie sind: eine Werkstätte, in der konzipiert, probiert, diskutiert und genossen wird. Deshalb wird der Raum roh und unverkleidet belassen, die eingebauten Trennungen sind möglichst transparent. Die Einbauten sind formschön, aber schlicht. Das bunte Leben kommt mit den Bewohnern und Gästen.

Eine Ausnahme gibt es: Um das innere Leuchten des foodlabs nach außen zu tragen und es zu einem unverwechselbaren Ort zu machen, werden von der Decke der hohen Halle 1.000 für das Projekt entworfene Filzobjekte abgehängt, die an Servietten erinnern. Sie verbessern nebenbei die Raumakustik und sorgen dafür, dass man sich trotz der großen Raumhöhe im Restaurant geborgen fühlt.
Eröffnung Mitte Juli 2020
Die Arbeiten im foodlab sind in vollen Gange und werden MItte Juli abgeschlossen. Wir freuen uns auf die Eröffnung und sind uns sicher, dass sich die Räume des foodlab sehr bald mit großartigen Ideen füllen werden.

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