| Die Herausforderung: Symbiose von Alt und Neu |
| Die Substanz des Wohnhauses aus den 1930er Jahren war gut, die Fassade durch schlecht proportionierte Fenster entstellt. Ziel war es, auf sensible Art den Wohnraum zu erweitern und die Ausgewogenheit des Erscheinungsbildes wiederherzustellen. |

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| Das Konzept: Großzügigkeit bis unters Dach |
Abgestimmt auf Fassade und Dachform entwarfen wir für der Gartenseite des Einfamilienhauses eine Gaube. Sie bildet die direkte Fortsetzung des Erkers im Erdgeschoss und fügt sich harmonisch in das Gesamtbild ein. Um die Klarheit der Zimmergrundrisse im Dachgeschoss zu erhalten, wurden alle Räume mit Wandschränken ausgestattet.
Große, gegliederte Fensterflächen in allen Geschossen ermöglichen den freien Blick in den Garten. Um zusätzliche Sichtbeziehungen aufzubauen, erhielt die Küche einen Durchgang zum Essbereich, der seinerseits mit dem Wohnzimmer verbunden ist. Ein komfortables Duschbad ergänzt das auf eine vierköpfige Familie abgestimmte Raumprogramm. |
| Ralf Kürbitz: 'Wir haben den Wunsch der Bauherrn nach mehr Komfort umgesetzt und gleichzeitig die 1930er-Jahre in der Architektur wieder aufleben lassen.' |
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